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Gedanken und Informationen für Menschen, die an Fitness interessiert, oder schon aktiv sind. Menschen, die vielleicht aktiv etwas für ihre Gesundheit und ihr Wohlergehen tun möchten und natürlich für meine Patienten, die sich mit dem Thema Fitness befassen wollen.
Es ist mir wichtig, Ihnen lieber Leser, mit meinem kleinen Ratgeber einige Informationen zu diesem Thema näher zu bringen. Denn, zu Hause, in aller Ruhe, das Gehörte noch einmal nach zu lesen, hilft manchmal, einiges besser zu verstehen. Aufgrund der Kürze dieses Artikels können natürlich nicht alle Themen ausführlich behandelt werden. Deshalb verweise ich gerne auf weiterführende Literatur.

 

Fitness zu zweit

Gedanken und Informationen für Menschen, die an Fitness interessiert, oder schon aktiv sind. Menschen, die vielleicht aktiv etwas für ihre Gesundheit und ihr Wohlergehen tun möchten und natürlich für meine Patienten, die sich mit dem Thema Fitness befassen wollen.
Es ist mir wichtig, Ihnen lieber Leser, mit meinem kleinen Ratgeber einige Informationen zu diesem Thema näher zu bringen. Denn, zu Hause, in aller Ruhe, das Gehörte noch einmal nach zu lesen, hilft manchmal, einiges besser zu verstehen. Aufgrund der Kürze dieses Artikels können natürlich nicht alle Themen ausführlich behandelt werden. Deshalb verweise ich gerne auf weiterführende Literatur.

Was sagt das Wort Fitness eigentlich? Nun, es ist ein eher moderner Begriff unserer Zeit. Ein Wort, das laut Wörterbuch soviel bedeutet wie: Fit sein und Leistungsfähigkeit. Im Englischen hat es die Bedeutung für Angemessenheit, Tauglichkeit, Eignung.
Jeder Mensch sieht Fitness ein wenig anders. Nur Sie selber können für sich entscheiden, welchen Stellenwert und welche Zeit Sie Ihrer Fitness und Ihrem Wohlergehen einräumen möchten und können. Wichtig ist nur, daß Sie etwas tun!

Kennen Sie den Satz: "Turne bis zur Urne?" Er klingt ein wenig makaber, entspricht aber der Realität. In jedem Alter ist Bewegung wichtig und richtig. Es ist alles nur eine Frage der Intensität.
Bedenken Sie bitte, daß einmal im Jahr eine Runde "Sport?" mit Sicherheit zu wenig ist, aber jeden Tag mehrere Stunden in den meisten Fällen zu viel sein wird.

Ich denke, ein sportliches Programm könnte folgendermaßen aussehen:
2 bis 3 x pro Woche sich sportlich zu betätigen ist sehr gut. Am Anfang reichen auch 1 ?bis 2 x pro Woche. Wenn Sie mögen, können Sie Ihre Aktivitäten dann steigern. Eine Einheit sollte von ca. 60 minütiger Dauer sein.

Wenn Sie ein ?"Fitness-Studio"? oder eine ähnliche Einrichtung aufsuchen wollen, planen Sie ein paar Minuten mehr ein, denn mit zu viel "?Streß"? wird es nicht besser.

Wichtig ist, daß Sie sich aufwärmen. Hierbei wäre es gut, wenn Sie zum Beispiel mit dem Fahrrad in das von Ihnen ausgesuchte Studio fahren. Aber Sie können auch dort auf ein Ergometer, ein Laufband, einen Walker, einen Crosstrainer oder ähnliches steigen. Hauptsache, Sie bewegen sich ca. 10 Minuten bei angenehmer Geschwindigkeit und Widerstand.

Die Vorteile eines solchen Aufwärmtrainings sind:

  • Mehrdurchblutung des Körpers mit sauerstoffreichem Blut,
  • die Körpertemperatur steigt, dadurch sinkt die Verletzungsgefahr erheblich,
  • Sie trainieren die Herztätigkeit gleich mit.

Im Anschluß daran sind Dehnungsübungen nicht verkehrt. Lassen Sie sich vom Fachmann die für Sie wichtigen Übungen zeigen.

Fitness

Dann ein Thema, welches in der ?"Fitness-Szene"? oft vernachlässigt wird, das Stabilisations- und Koordinationstraining. Das kann zum einen auf einer Hängebrücke stattfinden, aber wer diese nicht zufällig zur Hand hat, darf alternativ auch ein Trampolin, einen Gymnastikball, ein Schaumstoffkissen, eine Wackelplatte oder Wackelbrett dafür nehmen. Wichtig ist, diese Übungen vor dem "?Krafttraining"? auszuführen.

In Ihren Übungsplan können auch noch Übungen für die Konzentration mit eingebaut werden. Jonglieren wäre eine gute Möglichkeit, die Konzentration zu festigen. Gerade diese Dinge sind wichtig zur Vorbeugung von Verletzungen im Sport und im Alltag. Bitte rechnen Sie eine Zeit von 10 ?bis 20 Minuten dafür ein.

Danach erfolgt eine Reihe von Kraftübungen an Klein- und Großgeräten. Bitte lassen Sie sich intensiv einweisen und regelmäßig überprüfen.

Leider ist die "?Betreuung"? in vielen Studios nicht so gut, wie sie sein müsste. Es reicht nicht aus, wenn zwar jemand da ist, man Ihnen aber erstens nicht den richtigen Ablauf der Übungen zeigt und Sie zweitens nicht korrigiert. In solch einem Fall liegt es an Ihnen, Hilfe beharrlich einzufordern. Sollte es Ihnen nicht gelingen, wäre es ganz sicher besser, das Studio zu wechseln. Denn es passiert schnell, daß Sie sich falsche Bewegungsabläufe einprägen, bzw. falsch automatisieren. Fragen Sie nach, wie die Betreuung ist. Wichtig ist auch, wer Sie betreut. Wenn Sie gesund sind und keinerlei Beschwerden haben, ist in diesem Fall die Betreuung durch einen Trainer völlig ausreichend.

Haben Sie schon das reifere Alter erreicht, und die eine oder andere OP über sich ergehen lassen müssen? Vielleicht wurde Ihnen auch das eine oder andere Ersatzteil eingebaut, dann fragen Sie Ihren Arzt oder Therapeuten, welche Übungen für Sie die Richtigen sind. Sicher bekommen Sie auch hier einen guten Tipp, welches Studio für Sie in Frage kommt. Verlassen Sie sich auch darauf, was Ihr Gefühl sagt. Sie sollten der Person, die Sie betreut, unbedingt vertrauen. Sind Sie der Meinung, diese Person ist kompetent genug? Fragen Sie nach der Ausbildung und nach Fortbildungen. Kennen Sie die Berufsbezeichnung? Wenn nicht, fragen Sie nach oder lesen Sie nach.
Wenn Sie sich in dem von Ihnen ausgesuchten Studio gut aufgehoben fühlen, dann planen Sie bitte 20 - 30 Minuten für ein Programm an Klein- und Großgeräten ein.

Zum Schluss empfiehlt sich ein ?"Abwärmprogramm?".
Also, noch mal rauf auf das Ergometer, Laufband, Crosstrainer oder wie sie auch immer heißen mögen. Mindestens 5 - 10 Minuten sollten einkalkuliert werden. Dadurch regen Sie die Regenerationsprozesse im Körper deutlich an. Sollten Sie ein Ausdauerprogramm mit einbauen wollen, ist an dieser Stelle der optimale Zeitpunkt. Erhöhen Sie vorsichtig die 5 - 10 Minuten auf 10 - 15, 15 - 20, 20 ?- 25 Minuten usw.

Ganz zum Schluß folgt wiederum ein Dehnungsprogramm. Denn jetzt ist die Muskulatur gut temperiert und eine Dehnung besonders effektiv.

In jedem Fall wünsche ich Ihnen viel Spaß beim Training!

Für alle, die eine Zusammenfassung mögen, hier noch mal das Wesentliche auf einen Blick:

  • 10 Minuten Aufwärmprogramm plus Dehnungsübungen
  • 10 ?bis 20 Minuten Stabilisierungs-, und Koordinationstraining
  • 20 ?bis 30 Minuten Krafttraining an Klein und Großgeräten
  • 5 bis 10 Minuten Abwärmprogramm plus Dehnungsübungen
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