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Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF)

Unter den ganz großen Begriff Gesundheitsförderung fällt auch der Begriff „Betriebliches Gesundheitsmanagment“. Im Rahmen dessen bildet der Begriff „Betriebliche Gesundheitsförderung“ einen Unterpunkt. Zu diesem zählen u. a. Bewegungsprogramme, und somit kann dort die Physiotherapie eingegliedert werden.

Beschreibung

Aus der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung heißt es in einem Leitfaden von 2003:
„Gesundheitsförderung umfasst ein komplexes Konzept, das sowohl die Bedeutung sozialer, psychosozialer und individueller Ressourcen als auch die körperliche Leistungsfähigkeit betont. Dabei zielt die Gesundheitsförderung auf die Veränderung der Umweltbedingungen und die positive Beeinflussung von Lebensstilen und Handlungskompetenz“.

Mitarbeitermotivation

Wußten Sie, daß gerade die Mitarbeiter, die ohnehin viel für Ihre Gesundheit tun, weit mehr daran interessiert sind, gesundheitsfördernde Maßnahmen des Betriebes wahr zu nehmen? Allerdings sind die Akzeptanz und Teilnahme von Männern an solchen Maßnahmen in Relation deutlich geringer. Und gesundheitsfördernde Maßnahmen werden gerade von gering qualifizierten Mitarbeitern nicht immer ernst genommen.

Ein wesentlicher Bestandteil der Betrieblichen Gesundheitsförderung kann die Integration von Physiotherapie in einen Betrieb sein. Natürlich darf die Physiotherapie nur beratend eingesetzt werden, denn Heilbehandlungen sind per Gesetz ohne Verordnung eines Arztes oder Heilpraktikers nicht erlaubt. Dennoch kann das Wissen eines Therapeuten sehr effektiv in einem Betrieb eingesetzt werden.

Muskel- und Skeletterkrankungen

Muskel- und Skeletterkrankungen stehen immer noch an erster Stelle als Ursache für Arbeitsunfähigkeitstage. Das ist nachzulesen im Gesundheitsbericht des Robert Koch-Institutes von 2006.

Im Sinne der Eigenverantwortung ist darauf hinzuweisen, daß körperliche Beanspruchungen zusammen mit psychischen Faktoren, z.B. Ermüdung oder Überforderung, bei ungünstiger Disposition ebenfalls zu Muskel- und Skeletterkrankungen führen kann. Dieses zieht dann unweigerlich hohe Gesundheitskosten nach sich.

Gesundheitskosten und deren Folgen

  • 43 Milliarden EUR betrug der Produktionsausfall alleine durch Arbeitsunfähigkeit in Deutschland im Jahr 2008 (Quelle: Statistisches Bundesamt).
  • Ökonomisch betrachtet, stellen Krankheiten die größte Produktivitäts- und Wachstumsreserve der Welt da- Gesundheit im ganzheitlichen Sinne- körperlich, seelisch, ökologisch, geistig, sozial – wird entscheidend Unternehmen und Länder in puncto Wachstum beeinflussen.
  • Ursachen für krankheitsbedingten Arbeitsausfall lagen im Jahr 2008 im Bereich der Muskel-Skelett-Erkrankungen bei 22% und bei den psychischen Erkrankungen schon bei 11% - Tendenz steigend.
  • Seit Jahren steigt der Anteil psychischer Erkrankungen (Burnout, Depression usw.) an den Ursachen für krankheitsbedingte Fehltage kontinuierlich an.

Bewegungsmangel

Auch Bewegungsmangel oder „Unterforderung“ sind wesentliche Gründe für Arbeitsausfälle. Deshalb gibt es die wenigsten Krankheitstage im Bereich der Land- und Forstwirtschaft sowie der Fischerei. In diesem Bereich stagnieren die Krankheitstage seit Jahren auf niedrigem Niveau. Hingegen steigt mit der seit Jahren zunehmender Zahl an Mitarbeitern im Bereich der Dienstleistungen auch die Zahl der Krankheitstage an. Gerade in diesen Berufen sind sitzende Tätigkeiten üblich, wodurch Bewegungsmangel vorprogrammiert ist.

Dem Buch von Hollmann und Hettinger „Sportmedizin“ (längst ein Klassiker!) von 2000 ist zu entnehmen:

Betrieblichegesundheitsförderung vor Ort in Ihrer Firma

„Unter Bewegungsmangel verstehen wir unserer Definition nach muskuläre Beanspruchung, die chronisch unterhalb einer Reizschwelle liegt, deren Überschreitung notwendig ist zum Erhalt der funktionellen Kapazität. Da sich von den fünf genannten motorischen Hauptbeanspruchungsformen nur Kraft und Ausdauer morphologisch faßbar auf den Organismus auswirken, kann man auch formulieren: Bewegungsmangel ist bei einer gesunden Person von durchschnittlicher Leistungsfähigkeit die chronische Unterlassung einer Beanspruchung von mehr als etwa 30% der maximalen statischen Kraft bzw. etwas 50% der maximalen Kreislaufleistungsfähigkeit.“

Mit der Betrieblichen Gesundheitsförderung und der daraus resultierenden Physiotherapie kann hier hervorragend angesetzt werden. Es geht darum, die Mitarbeiter nicht nur bei der Anleitung für Übungen, Beratungen, Problemen und der Hilfestellung rund um das Thema Arbeitsplatzergonomie zu unterstützen, sondern ihnen auch aufzuzeigen, welche Folgen Bewegungsmangel haben kann.

Dazu fällt mir ein weiterer Gedanke aus dem Vorwort des Buches „Sportmedizin“ ein:

„Der Patient seinerseits muß lernen, nicht primär nach der Tablette des Arztes zu verlangen, sondern die Gesundheit durch Eigenaktivität zu erreichen. Das gilt für die Einstellung gegenüber Bewegungsmangel ebenso wie hinsichtlich Ernährungsgewohnheiten, Genussmittel und der Disstreß-Handhabung. Schon Demokrit erklärte im 5. Jahrhundert vor Christus: ‚Die Menschen erbitten sich Gesundheit von den Göttern. Dass sie aber selbst Gewalt für Ihre Gesundheit haben, wissen sie nicht.‘“

Wahrnehmung

Mitarbeiter und Menschen im Allgemeinen neigen in unserer modernen Zeit dazu, sich zu viel vorzunehmen. Gleichzeitig immer mehr zu erledigen ist angesagt. Oft hilft es aber den Patienten schon, ihnen bei der Wahrnehmung und Bewusstwerdung Ihrer Probleme zu helfen.

Rückenkreislauf

Kennen Sie den Rückenkreislauf oder auch Teufelskreis genannt? Wir haben Probleme im Rücken, dadurch kann es zu Rückenschmerzen kommen. Die Folge: Schonung durch Inaktivität!

Dies wiederum führt zur Schwächung des Bewegungsapparates. Damit nicht genug: Es kommt zu Stabilitätsverlust und Instabilität. Die Folge davon sind dann Haltungsveränderungen. Am Ende stehen schließlich physische und psychische Leistungsminderungen.

Ziele der Betrieblichen Gesundheitsförderung

Das Interessante an der Betrieblichen Gesundheitsförderung ist, daß man durch sie nicht nur im Betrieb, also für den Arbeitgeber, sondern auch für den Arbeitnehmer und zuletzt auch für die Gesellschaft Vorteile erzielen kann.

Hauptziel

Das Hauptziel aus Sicht des Unternehmens ist sicherlich die Senkung der Fehlzeiten und Krankheitstage. Aber auch die Steigerung von Produktivität und Motivation sind nicht zu vergessen. Durch Krankheiten ausgelöste Prozesse können Motivation, Zufriedenheit, Konzentration und Leistungsfähigkeit deutlich senken. Dies kann dazu führen, daß häufiger Fehler passieren oder sogar die Unfallgefahr ansteigt.

Mitarbeiter auf der körperlichen und mentalen Ebene zu helfen sind elementare Bestandteile der Betrieblichen Gesundheitsförderung.

Es ist für alle von Vorteil, wenn durch zufriedenere Mitarbeiter die Produktivität und das Ansehen des Unternehmens nach außen ebenfalls steigt.

Die Betriebliche Gesundheitsförderung hat somit mehrere Ansätze. Zum einen können sich Arbeitnehmer angezogen fühlen von einem Unternehmen, welches in die Gesundheit ihrer Mitarbeiter investiert. Zum anderen ist es für die Kaufentscheidung mancher Konsumenten attraktiv, Produkte von Firmen zu erwerben, die bekanntermaßen in die Gesundheit ihrer Mitarbeiter investieren. Somit können nicht nur die Imagesteigerung, sondern auch effizientere Arbeitsabläufe interessante Ziele sein.

Fluktuationsrate

Ein weiteres Ziel der BGF sollte es sein, die Fluktuationsrate der Mitarbeiter zu senken.

Kommunikation

Mitarbeiter, die sich auch mal außerhalb der Firma treffen, um z .B. an einer im Rahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung organisierten Sportrunde teilzunehmen, lernen Teamgeist zu entwickeln, bauen Verständnis für die Kollegen auf und lernen gemeinsam Streß zu bewältigen.

Ein weiterer Punkt ist, daß die Kommunikation im Betrieb durch eingesetzte Betriebliche Gesundheitsförderung gesteigert werden kann. Dort findet ein kontinuierlicher Austausch von Informationen statt.

Wir erinnern uns an die WHO-Ottawa-Charta von 1986, aus der hervor gehen sollte, daß es ein Ziel sein sollte, Selbstbestimmung und Selbstverantwortung zu steigern.

Kleinere Betriebe

Kleineren Unternehmen sind eigene Freizeitabteilungen sicherlich nicht möglich, dennoch können vor Ort oder auch anderen Orts Kurse, Vorträge etc. angeboten werden.

Natürlich ist es vergebliche Mühe, wenn die Mitarbeiter nicht mitziehen. Dennoch: Anbieten sollte das Unternehmen solche Möglichkeiten unbedingt, um erst einmal den Anreiz zur Teilnahme zu schaffen.

Die große Chance für den Erfolg Betrieblicher Gesundheitsförderung liegt darin, Arbeitsunfähigkeitszeiten zu senken und zugleich die Krankheitskosten zu verringern.

Zusammenfassung der Ziele

Hier nun eine Zusammenfassung der Ziele in Anlehnung an den Leitfaden der GKV, auf den ich später noch eingehe:

  • Reduzierung der gesundheitsschädlichen Anforderung des Bewegungsapparates, inkl. Unterforderung
  • Arbeitsplatzbezogene, verhaltensorientierte Gruppenverfahren zur Vorbeugung und zum Abbau von Belastungen und Beschwerden im Bereich des Muskel- und Skelettsystems
  • Reduzierung von Bewegungsmangel
  • Reduzierung und Vorbeugung spezieller gesundheitlicher Risiken durch geeignete verhaltens- und gesundheitsorientierte Bewegungsprogramme
  • Zusätzlich können dazu gehören:

    • Streß Bewältigung und Entspannung
    • Ernährungsberatung

    Noch eine Anmerkung zum Thema Übergewicht: Aus Studien geht hervor, dass die Fehlzeiten fettleibiger Arbeitnehmer ein Drittel höher ist als diejenigen nicht fettleibiger Arbeitnehmer!

    Betriebliche GesundheitsförderungExterne und Interne Betriebliche Gesundheitsförderung

    Physiotherapie und Bewegungsprogramme können extern oder intern erfolgen. Extern bedeutet außerhalb und Intern innerhalb Ihres Unternehmens.

    Externe Betriebliche Gesundheitsförderung

    Wenn Sie ein Unternehmen führen, in dem ein eigener Fitnessbereich nicht existiert, so ist das kein Problem für uns, denn dann können wir mit Ihren Mitarbeitern bei uns in der Praxis arbeiten.

    • Spezielle Möglichkeiten bei uns sind:
    • Massagen
    • Gleichgewichtsschulungen
    • Sturzprophylaxe
    • Personaltraining am Gerät
    • Fußreflexzonenmassagen
    • Vorträge zum Thema Rücken, Verhaltensschulung u.a.

    Ob Einzeln oder in Gruppen hängt von Ihren Wünschen und den Möglichkeiten ab. Das sollten wir in Ruhe besprechen.

    Interne Betriebliche Gesundheitsförderung

    Umfasst Ihr Unternehmen mehrere Mitarbeiter, und Sie überlegen, was Sie für die Gesundheit Ihrer Angestellten und damit für Ihr Unternehmen tun können, bietet sich die BGF bei Ihnen direkt im Hause an: Wir kommen zu Ihnen!

    Von Vorteil wäre natürlich ein eigener Raum für die vorgesehene Zeit. Je nachdem, was Sie wünschen, können wir dort anbieten:

    • Massagen
    • Beratungen
    • Training
    • Übungen
    • Vorträge
    • Verhaltensschulungen
    • Beratene Arbeitsplatzergonomie
    • Anregung zur Selbstwahrnehmung und Selbstverantwortung
    • Gruppentraining

    Eine mobile Massageliege oder auch anderes erforderliche Equipment kann von uns mitgebracht werden.

    Wenn Sie für die Zukunft die Einrichtung eines eigenen Fitnessbereichs planen, sollten Sie mit uns sprechen und unsere Erfahrungen und Kenntnisse nutzen. Mit Sicherheit können wir Ihnen helfen. Gerne verweisen wir an dieser Stelle auf Herrn Thorsten Willi von der Firma Solar Sport, mit dem wir seit Jahren sehr gut zusammen arbeiten.

    Vorträge

    Sie wollen im Rahmen eines Gesundheitstages einen Vortrag von uns? Kein Problem, wir kommen gerne! Das zentrale Thema „Rückenschmerzen“ geht uns Alle an.

    Gesetzgeber/Grundsätze

    In den letzten Jahren sind etliche gesetzliche Änderungen und neue Gesetze zum Thema Betriebliche Gesundheitsförderung verabschiedet worden. Einige wollen wir uns hier näher ansehen:

    • Paragraf 14 SGB VII schreibt den Unfallversicherungsträgern vor, mit allen geeigneten Mitteln Arbeitsunfällen, Berufskrankheiten und arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren vorzubeugen. In diesem Gesetz läßt sich ein präventiver Gedanke gut herauslesen.
    • Aus dem Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG von 2007) können wir entnehmen: „Maßnahmen des Arbeitsschutzes im Sinne des Gesetzes sind Maßnahmen zur Verhütung von Unfällen bei der Arbeit und arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren einschließlich Maßnahmen der menschengerechten Gestaltung der Arbeit.“
    • Sozialgesetzbuch (SGB): das SGB V § 20 befasst sich mit der Prävention und Selbsthilfe. Die Krankenkassen sind verpflichtet, Leistungen zur primären Prävention zu erbringen.
    • Leitfaden der Spitzenverbände der gesetzlichen Krankenkassen von 2006. Hier finden wir eine Orientierung und Handlungsfelder der Betrieblichen Gesundheitsförderung. Dieser geht auf den SGB V § 20 näher ein.
    • Datenbank der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV). „Prävention lohnt sich“. Hier soll das Ziel, nämlich die Wirtschaftlichkeit der Prävention, belegt werden.
    • Luxemburger Deklaration: 1997 hat die Europäische Union die Grundsätze der Betrieblichen Gesundheitsförderung formuliert.

    Zu den Handlungsfeldern der Betrieblichen Gesundheitsförderung ist anzumerken, dass Maßnahmen in zwei Felder unterschieden werden, und zwar in A) Verhalten der Arbeitnehmer und B) die Verhältnisse der Arbeitsbedingungen.

    Verhaltensprävention setzt direkt beim einzelnen Arbeitnehmer an und soll dessen gesundheitsrelevantes Verhalten beeinflussen. Sie ist also personenbezogen. Hier kann die Physiotherapie angegliedert werden.

    Gesundheitsförderung

    Arbeitgeber können Ihre Arbeitnehmer über prophylaktische Maßnahmen bei der Gesundheitsförderung unterstützen. Durch diese Möglichkeit kann der Arbeitgeber zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Lohn steuerfrei bis zu 500€ pro Arbeitnehmer per anno zur Verbesserung und Erhaltung des betrieblichen Gesundheitszustandes beitragen.

    Haben Sie weitere Fragen? Wir freuen uns über einen Anruf von Ihnen!

    Sie erreichen uns unter 040 / 67 38 74 04 oder senden Sie uns eine Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


    An dieser Stelle empfehlen wir ausserdem unsere Kooperation mit movement-training.de 

    Movement & Training unterstützt Sie bei der Etablierung und Pflege einer wertschätzenden Unternehmenskultur, um diese oft unsichtbaren Belastungen zu minimieren. Die „Movement & Training Analyse (MTA) beleuchtet die zentralen Bereiche, die für dieses Ziel besonders wichtig sind.


    Kommentar von Herrn Pioch

    Jochen Pioch, 28 Jahre, Freier Journalist

    Mein Job fesselt mich von früh bis spät an den Schreibtisch - kein Wunder, dass Rückenbeschwerden/probleme zum Alltag gehören. Als ich Boris Kaempfe kennenlernte, hielt ich mich schon für einen hoffnungslosen Fall. Doch er hat meine Haltungsschäden sofort durchschaut und mir mit wenigen Handgriffen für Wochen von den Beschwerden befreit. Als Patient bei Herrn Kaempfe habe ich meine Rückenbeschwerden/probleme zum ersten Mal verstanden und gelernt, was hilft: keine Wohlfühlmassagen, kein blindwütiges Training, sondern individuelle Übungen und viel Dehnung um Verspannungen zu lösen. Mir war klar, dass ich etwas für mich tun wollte und musste. Seit vielen Jahren war ich in einem Fitness-Studio, wo ich regelmäßig und ausschließlich an den Geräten trainierte. Im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung ist mir bewusst geworden, dass ich mich mehr zu achten habe. Auch die viele sitzende Tätigkeit verlangte eine Änderung im Umgang mit meinem Körper.

    Herr Kaempfe hat mich engagiert und kreativ beraten, und ich war immer wieder erstaunt, wie viel man über Knochen und Gelenke wissen kann. Zugleich ist er ein fröhlicher Mensch, was das Training immer wieder zu einem Vergnügen macht."

    Jochen Pioch, 28 Jahre, Freier Journalist

     

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