Fußreflexzonentherapie

Der Therapeut arbeitet am Fuß nur mit seinen Händen, nicht mit Hilfsmitteln. Daher ist die Fußreflexzonentherapie eine manuelle Therapieform. Sie gehört in den Bereich der Komplementärmedizin, die die Selbstheilungskräfte des Menschen fördert und nicht nur Symptome und Krankheiten bekämpft. Die Therapie hat ihren Ausgangspunkt am Fuß, wirkt sich aber auf den ganzen Körper und den Gemütszustand aus. Sie kann als eigenständige Therapieform oder in Kombination mit anderen Methoden angewendet werden.

Definition: Vor allem Hanne Marquardt ist es zu verdanken, daß sie diese Methode in Deutschland verbreitet hat. Seit dieser Zeit hat sie diese ständig verbessert.

Der Fuß widerspiegelt, reflektiert den menschlichen Körper mit seinen Organen und Systemen.
Normalerweise hat ein gesunder Mensch einen gesunden, schmerzfreien Fuß, der sich warm und elastisch anfühlt und gut durchblutet ist. Sollte dies nicht der Fall sein, kann das unter Umständen einen Rückschluß auf eine Disharmonie des Körpers mit seinen Organen und Systemen bedeuten.
Während, bzw. nach den Therapiebehandlungen kann es zu Reaktionen auf einen gesetzten Reiz kommen. Das ist völlig normal, da der Körper sich erst einmal auf die neue Situation einstellen muß. Oftmals verschwinden diese Reaktionen wieder wenn sich der Fuß ebenfalls verändert.

Schmerzen und funktionelle Erkrankungen der Wirbelsäule, aller Gelenke und der Muskulatur stellen eine gute Indikation für die Fußreflexzonentherapie da.

Patienten mit akuten und chronischen Entzündungen des Herzkreislauf- oder Lymphsystem und mit hoch fieberhaften Erkrankungen eignen sich nicht für die Fußreflexzonentherapie.

Im Großen und Ganzen gibt es eigentlich keine Krankheit, die sich nicht mit dieser Therapieform behandeln lassen, denn die Fußreflexzonentherapie aktiviert die Regenerationskraft des Menschen.

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