Wir wünschen ein frohes Fest
und einen guten Rutsch ins neue Jahr

Wir sind ab dem 23. Dezember im Urlaub und
sind dann ab dem 02. Januar 2018 wieder für Sie da.

 

 

Definition nach Pschyrembel (allgemein verständlich):

Trigger-Punkt

Englisch = trigger point; Reizpunkt, dessen Berührung Schmerzen (auch anderorts) auslöst.
Triggerpunkte zeigen eine chronische überlastung (Steuerung) der Muskulatur an. Deshalb haben sie einen hohen diagnostischen Wert.

Trigger-Zone

Von einem sensiblen Nerven innerviertes Hautareal, dessen Berührung eine schmerzhafte Reaktion auslösen kann.

Definition (medizinisch):

Ein Zentrum erhöhter Reizbarkeit in einem Gewebe, das beim Zusammendrücken lokal empfindlich ist, und bei ausreichender Überempfindlichkeit Übertragungsschmerz und übertragene Empfindlichkeit sowie manchmal übertragene autonome Phänomene und Störung der Propriozeption (Aufnahme u. Verarbeitung mechanischer Reize, die über Lage und Stellung der eigenen Körperteile Auskunft geben) hervorruft. Umfaßt myofasziale (Übererregbarer Punkt innerhalb eines verspannten Skelettmuskels, der assoziiert mit einem überempfindlichen, verspannten Muskelfaserbündel auftritt. Der Punkt ist druckschmerzhaft, und kann charakteristische Phänomene wie Schmerzen und Überempfindlichkeit in der Übertragungszone, motorische Fehlfunktionen und autonome Störungen auslösen.), cutane (in der Haut), subcutane (auf der Haut), fasciale (die „Hülle“ betreffend), ligamentäre (Band) und periostale (Knochenhaut) Triggerpunkte.

Triggerpunkte

Ergänzung

Eine Alternative, bzw. Ergänzung zur Triggerpunkt Therapie stellt mit Sicherheit die Myofasciale realase Technik (MyT) dar. Mit deren Hilfe kann man schmerzhafte Zonen auf sehr sanfte Art behandeln.
Oft ist es möglich, TP und MyT miteinander zu verbinden. Z.B. bei Kopfschmerzpatienten ist es sehr ratsam, am Kopf oder der Kopfgegend sanft zu arbeiten.

Back to Top